Trend: elektronische Medien

«Ursprünglich konservative Institutionen setzen immer mehr auf elektronische Medien!», sagt Beat Kunz, Geschäftsleiter der FO-Publishing GmbH. Der Buch- und Lehrmittelverlag verzeichnet eine grosse Nachfrage an E-Books. Der Vorteil liegt nicht zuletzt in den geringeren Lagerkosten. So reduzieren zurzeit diverse Kunden der FO-Publishing ihren Buchbestand zu Gunsten von E-Book-Veröffentlichungen. Der Kantonale Lehrmittelverlag ist einer unter vielen und setzt auf die kompetente Beratung von Beat Kunz und seinem Team.

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Neue Mitarbeiterin

Seit August unterstützt uns Frau Sabrina Ravazzolo. Die gelernte Verlagskauffrau ist für den weiteren Ausbau und die Organisation des Buchhandels verantwortlich, der auch elektronische Medien beinhaltet.

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Webshop: Neu mit Leseprobe, E-Books, u.v.m.

Ab sofort ist der neue Webshop aufgeschaltet. Er vereint die beiden Bereiche Buch- und Lehrmittelverlag und führt neben DVDs und Videos neu auch E-Books und Hörbücher im Sortiment. Die  reichhaltige Auswahl wurde gut übersichtlich und bedienerfreundlich strukturiert – Leseproben, weitere Seitenansichten sowie zahlreiche Hintergrundinformationen ergänzen das Angebot.
Ein integriertes Kreditkartenabrechnungssystem sorgt für einen sicheren, einfachen Bestellvorgang und garantiert Ihnen prompte Lieferung.

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SJW – Schweizerisches Jugendschriftenwerk

Aufgrund eines Wasserschadens Ende 2010 und Umstrukturierungen beim Bücherdienst Einsiedeln, hat das Schweizerische Jugendschriftenwerk die Lagerung und Auslieferung ihrer Waren neu organisieren müssen. Der neue Vertragspartner FO-Publishing arbeitet eng mit der im gleichen Hause ansässigen und seit vielen Jahren beauftragen Druckerei FO-Fotorotar zusammen. Die Verantwortlichen arbeiten mit automatisierten, individuell auf die Bedürfnisse der SJW adoptierten Systemlösungen und garantieren somit eine reibungslose Abwicklung – inklusive Bestellvorgang, Auslieferung, Verbuchung und Inkassobetrieb.

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Usterinfo wird FO-Publishing

Seit Januar 2011 gehört die Usterinfo GmbH zur FO Print & Media AG. Das Team um Beat Kunz, das sich insbesondere auf die Produktion von Lehrmitteln spezialisiert hat, und seit über einem Jahr bereits in unserem Hause ansässig ist, wurde in den Geschäftsbereich FO-Publishing integriert. Der Zusammenschluss scheint optimal. «Fortan können wir nicht nur administrative Aufgaben für Verleger anbieten, sondern auch kreative Verlagsdienstleistungen erbringen, die unter anderem das Erstellen pädagogischer Konzepte beinhaltet», erläutert Beat Kunz als neuer Geschäftsbereichsleiter den strategischen Entscheid. Sein fundiertes Know-how im Bildungswesen verspricht zusätzliche Geschäftstätigkeiten, die insbesondere auch E-Learning-Strategien und Webshop-Lösungen beinhalten, die wiederum in enger Zusammenarbeit mit der Cyberfactory AG umgesetzt werden und erweiterten Kundennutzen gewährleisten.

Print im Medienmix - die Basis erfolgreicher Kommunikation!

Mit der Lancierung des neuen iPad rücken Printprodukte einmal mehr in den Schatten der Medienproduktion.
Dennoch reisst die Nachfrage nach bedrucktem Papier nicht ab. Wieso? Weil erfolgreiche Kommunikation im Zusammenspiel von Print und Online liegt - davon zeugt der Erfahrungsschatz der FO Print & Media AG.
Wer seine Produkte oder Dienstleistungen im Zeitalter der digitalen Kommunikation erfolgreich bewerben will, kommt um einen kreativen Kopf und kompetenten Medienpartner nicht mehr herum – zu komplex sind die Möglichkeiten der Vernetzung zwischen den verschiedenen Medienkanälen, zu vielschichtig ist die Palette der einzelnen Produktionsvarianten.
Umfassendes Know-how, konzeptionelles Denken und ein effizienter Workflow sind gefragt. Eigenschaften, die bei der FO Print & Media AG zum Tagesgeschäft gehören.

Initiates file download Marketing & Kommunikation 10/10 (PDF)

 

 

FO-INNEX 2010

Expo für Innovation in Print & Media

am Donnerstag, 22. April 2010, ab 14 Uhr
Gewerbestrasse 18, CH-8132 Egg

In der Welt der Medien verschieben sich die Grenzen des technisch Machbaren zunehmend – wer erfolgreich kommunizieren will, muss sich ständig neu orientieren! Aus diesem Grund öffnet die FO Print & Media AG bereits zum zweiten Mal ihre Tore zur FO-INNEX. Gemeinsam mit Partnern fachübergreifender Branchen präsentieren wir Ihnen am 22. April 2010, ab 14 Uhr abermals neuste Trends und Entwicklungen aus der Welt der Kommunikation – dieses Jahr unter anderem mit den Schwerpunktthemen Klima, Swissness und Publishing 3.0.

Namhafte Aussteller wie Heidelberger Druckmaschinen AGXerox AG und Sihl+Eika Papier AG sowie Vertreter aus den Bereichen Marketing, Event, Verlag und Werbung bieten Einblicke in zukunftsorientierte Kommunikationskonzepte und hochkomplexe Prozessabläufe. Spannende Fachreferate zum Thema Print- und Online-Medien runden das Angebot ab. Ob als erfolgsorientierter Unternehmer, Werber oder Markteer – die FO-INNEX 2010 verspricht Aufklärung im Reich der komplexen Kommunikationsstrukturen.

Anmledeschluss ist der 19. April 2010

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Zürcher Archäologie, Heft 28, Die spätantike Befestigung von Kloten

Die Erbauung der Befestigung von Kloten lässt sich über die im Fundament gefundenen Münzen - und nur über diese - mit Sicherheit ins spätere 4. Jh. datieren und gehört damit in die Phase des wohl letzten Ausbaus der römischen Verteidigungslinien in der Nordschweiz.
Nach den Münzfunden und dem allgemeinen Befund in Kloten lässt sich festhalten, dass dieser Ausbau an einem Platz geschah, der bereits ältere römische Bauten aufwies.

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Zürcher Archäologie, Heft 27, Siedlungsentwicklung an der Marktgasse in Winterthur

In dieser Publikation werden in den Teilen I und II die beiden bisher noch unveröffentlichten Ausgrabungen und Bauuntersuchungen an der Marktgasse 10 (1999) und 44 (1991) vorgelegt, in Teil III werden sodann sämtliche archäologischen Untersuchungen an der Marktgasse in Katalogform präsentiert. Darin sind in aller Kürze auch jene Untersuchungen erfasst, die bereits an anderer Stelle publiziert wurden.

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Kleine Schriftenreihe zur Denkmalpflege, Heft 9+10

Flachschnitzerei im Kanton Zürich
Ausdruck einer Gesellschaft im Wandel

Ein Jahrzehnt nach dem Erscheinen der ersten Schrift dieser Reihe mit dem Titel «Eine Denkmalpflege im Aufbau 1958–1998» liegen jetzt die beiden Hefte neun und zehn vor, die der Flachschnitzerei im Kanton Zürich gewidmet sind. Über 100 Jahre sind seit dem grundlegenden Aufsatz «Über Flachschnitzereien in der Schweiz» von Professor Johann Rudolf Rahn (1841–1912) in der Festgabe auf die Eröffnung des Schweizerischen Landesmuseums in Zürich vergangen. Nun erscheint mit dieser Publikation der Zürcher Kunsthistorikerin Rahel Strebel erstmals wieder ein breitgefächertes, umfassendes Bild über den gegenwärtigen, aber auch den abgegangenen bzw. andernorts eingepassten Bestand im Kanton Zürich. Es ist das Verdienst der Autorin, dieses für die Kunstgeschichte der Spätgotik interessante Thema mit seinen vielschichtigen Aspekten im Rahmen ihrer 2002 bei Professor Dr. Georges Descœudres an der Universität Zürich vorgelegten Lizentiatsarbeit aufgearbeitet und in Bezug zur aktuellen Forschung gesetzt zu haben. 

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Zürich in der Spätlatène- und frühen Kaiserzeit

Eingeleitet wird diese Publikation durch die in diesem Fall besonders wechselhafte Forschungsgeschichte. Während Jahrhunderten war man überzeugt, dass die Anfänge der Stadt Zürich auf die Kelten zurückzuführen sei. Das änderten die Grabungen von 1937/38 auf dem Lindenhof, bei denen man keine keltischen Siedlungsreste fand, was erst 1997/99 durch die Funde im Rennwegquartier korrigiert werden konnte. Ein einleitender Beitrag von Dölf Wild zur Topographie Zürichs vermittelt neue Erkenntnisse zu grossen Seespiegelschwankungen während der fraglichen Zeit in diesem Raum.

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JUNGIANA, Reihe A, Band 15

«Die Welt, in die wir hineingeboren werden, ist roh und grausam und zugleich von göttlicher Schönheit. Es ist Temperamentssache zu glauben, was überwiegt: die Sinnlosigkeit oder der Sinn. Wenn die Sinnlosigkeit absolut überwöge, würde mit höherer Entwicklung die Sinnerfülltheit des Lebens in zunehmendem Maße verschwinden. Aber das ist nicht - oder scheint mir - nicht der Fall. Wahrscheinlich ist, wie bei allen metaphysischen Fragen, beides wahr: das Leben ist Sinn und Unsinn, oder es hat Sinn und Unsinn. Ich habe die ängstliche Hoffnung, der Sinn werde überwiegen und die Schlacht gewinnen.»

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Differenzialrechnung, Karl Wirth

Das Skript befasst sich mit der klassischen Differenzialrechnung, einem Teilgebiet der Analysis. Es besteht aus einer knappen, möglichst übersichtlich und anschaulich gestalteten Theorie sowie vielen zugehörigen Aufgaben mit Lösungen. Das Skript ermöglicht in weiten Teilen die Durchführung eines individualisierten Unterrichts. Es kann aber auch für einen effizienten Schnelldurchgang genutzt werden, was zwangsläufig eine Beschränkung bei den Aufgaben erforderlich macht. Die in diesem Skript vermittelten Grundkenntnisse erlauben eine problemlose Weiterführung der Analysis.

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Haus C.G. Jung

C.G. Jung, der bedeutende Erforscher der menschlichen Seele, wohnte und wirkte in seinem Haus in Küsnacht am Zürichsee von 1908 bis 1961. Hier lebte er mit seiner Gattin Emma Jung-Rauschenbach, die gleichsam das Herz des Hauses war und das Leben darin mit viel weiblicher Weisheit zu prägen verstand. Ihre fünf Kinder sind hier gross geworden.

In deutsch und englisch erhältich.

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Zürcher Archäologie, Heft 26, Das Umland von Zürich in römischer Zeit

Schon seit langem zeichnete sich die Notwendigkeit ab, die in verschiedenen Archiven sich befindlichen Informationen zu den Fundstellen im unmittelbaren Umland des Vicus von Turicum/Zürich zusammenzutragen. Ausgeklammert bei der Besprechung sind im Zentrum die Bereiche des Vicus selbst, der im heutigen Stadtkreis 1 liegt. Die äussere Grenze ist definiert durch die heutige Stadtausdehnung – in römischer Zeit ein fliessender Übergang.
In der vorliegenden Untersuchung konnten 100 Fundstellen im heutigen Stadtgebiet von Zürich zusammengetragen werden.

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Zürcher Archäologie, Heft 25, Rheinau - Heerenwies

Von Juli 2004 bis Juli 2005 konnte in der Flur Heerenwis der Gemeinde Rheinau eine Fläche von 6200 m² untersucht werden. Die Ausgrabung brachte zahlreiche Strukturen der Spätlatènezeit, des frühen bis späten Mittelalters – mit Hauptgewicht im Hochmittelalter – sowie der Neuzeit ans Tageslicht (die spätkeltischen Befunde sowie die zugehörigen Funde werden zu einem späteren Zeitpunkt in einer Monographie zum keltischen Rheinau vorgelegt). In dieser Arbeit werden die zahlreichen mittelalterlichen und neuzeitlichen Strukturen und deren Fundmaterial vorgestellt.

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Digitale Signalverarbeitung

Die digitale Signalverarbeitung, d.h. die Verarbeitung von Signalen mittels Digitalrechnern, ist eine aktuelle und wachsende Disziplin der Informationstechnik. Sie umfasst Anwendungen aus der Sprach- und Audioverarbeitung, der Kommunikationstechnik, der Signalanalyse und -erzeugung, der Automatisierungstechnik und vielen anderen Zweigen der Technik und Wissenschaft.

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JUNGIANA MARIE-LOUISE VON FRANZ: Alchemie

Eine Einführung in ihre Symbolik

In dieser Vorlesung von 1959 gibt Marie-Louise von Franz viel mehr als nur eine Einführung in die Alchemie. Sie stellt insgesamt sechs Texte aus der griechischen, der arabischen und der mittelalterlichen, europäischen Alchemie vor.

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JUNGIANA MARIE-LOUISE VON FRANZ: Die Katze

Ein Märchen über die Erlösung des Weiblichen

Im rumänischen Märchen «Die Katze» merkte die Kaiserin, daß sie schwanger war, als sie einen goldenen Apfel aß, der von einem Baum der Mutter Gottes gestohlen worden war. Diese verfluchte das Mädchen, das die Kaiserin gebären würde: Es sollte so schön wie die Sonne sein, aber im siebzehnten Jahr in eine Katze verwandelt werden und so lange Katze bleiben, bis ein Kaisersohn dieser Schwanz und Kopf abschlage. Dann könne sie mitsamt ihrem Gesinde wieder Mensch werden.

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Zürcher Archäologie, Heft 24, Die mittelbronzezeitlichen Gräber von Birmensdorf-Rameren

Ausgangspunkt dieser Auswertung waren elf Gräber und die dazugehörigen Grabgärten, Steinkonzentrationen und linearen Steinaufreihungen des mittelbronzezeitlichen Gräberfelds «Rameren», das im Zusammenhang mit dem Bau eines Autobahnzubringers vom 26. August 2003 bis 2. Juli 2004 ausgegraben wurde.

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Zürcher Archäologie, Heft 23, Birmensdorf-Wannenboden

Die spätbronzezeitliche Landsiedlung Birmensdorf-Wannenboden wurde während archäologischen Sondierungen in Zusammenhang mit dem geplanten Bau der Nationalstrasse A4/A20 im Knonaueramt (Kanton Zürich) entdeckt. Bei der 1994/95 durchgeführten flächigen Ausgrabung konnte ein kleiner Siedlungsplatz der ausgehenden Spätbronzezeit (Phase Ha B3 früh) beinahe vollständig freigelegt und untersucht werden.

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Zürcher Denkmalpflege 17. Bericht 2003-2004

Der vorliegende Band erscheint zum diesjährigen 50-Jahr-Jubiläum der Abteilung Archäologie und Denkmalpflege des Kantons Zürich. Er vermittelt einen breitgefächerten Einblick in die Tätigkeit der Jahre 2003 und 2004. Das Schwergewicht der Publikation bilden 51 ausführliche Texte mit den bewährten bauhistorischen Zeittafeln, Renovations- und Restaurierungsberichten sowie einem teilweise umfangreichen Dokumentations- und Quellenanhang. Im zweiten Teil werden rund 160 weitere Objekte samt ausgewählten Abbrüchen mit Kurzangaben zur Geschichte und zu den getroffenen Massnahmen vorgestellt. Ein revidiertes Abkürzungs- und Literaturverzeichnis sowie der aktualisierte Publikationskatalog runden den Band ab.

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